SEO-Chancen für Pharma und Healthcare

Das in Deutschland geltende Heilmittelwerbegesetz verbietet es Pharmaunternehmen und Herstellern von Medizinprodukten nach einem Urteil des Bundesgerichtshof Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel zu machen. Dennoch gibt es Möglichkeiten, wie auch die Pharma-Branche mit SEO im Internet mehr Sichtbarkeit erreichen kann und somit auch die eigene Marke mehr potentiellen Kunden präsentieren kann. 

 

Die Rede ist von einzelnen "Schlupflöchern", die, richtig konzipiert, zu einer wertvollen Pharma-Awareness-Webseite führen können. So ist es beispielsweise erlaubt, Beipackzettel zum Download anzubieten. Sind diese inhaltlich gut optimiert können auch hier gute Suchmaschinenrankings erreicht werden.

Ein anderer Ansatz ist der Aufbau eines Gesundheitsratgebers mit Bereitstellung von suchmaschinenoptimierten Informationen zu Arzneimittel- und Krankheitsbildern. Informationsportale wie die Apotheken-Umschau oder Praxisvita.de helfen den Besuchern bestimmte Krankheitsbilder selbst zu erkennen.

SEO für die Pharmabranche
SEO für die Pharmabranche (Quelle: Sistrix)

Gerade bei Praxisvita wurde die Kombination von Krankheitsbildern mit immer wieder gesuchten Keywords vorbildlich genutzt. Zu jedem Krankheitsbild als Hauptkeyword wurde eine eigene Seite mit jeweils einem Nebenkeyword (Ursachen, Symptome, Diagnose, Behandlung, Vorbeugung) erstellt. So ergeben sich für alle vorhandenen Krankheitsbilder eine Vielzahl von möglichen Suchbegriffen für die ein eigens optimierter Inhalt existiert. Der Anzahl der Keywords auf Platz 1 und der Zuwachs an Sichtbarkeit zeugen von der Stimmigkeit dieses SEO-Konzeptes. 

 

Hinweis: Die Autoren dieses Artikels waren an der Konzeption von Praxisvita.de beteiligt.

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